Archiv der Kategorie: Portrait

Ein einfaches Fotoshooting. Mit Zubehör aus dem Verbandskasten!

Wer hat nicht so einen alten Verbandskasten zuhause, den der TÜV mal aus dem Verkehr gezogen hat, weil Verfallsdatum überschritten. Ein Objekt daraus lässt sich prima für tolle Portrait-Effekte verwenden: die Rettungsdecke! Die ist auf der einen Seite goldfarben, auf der anderen Seite silber. Zusammengeknüllt, reflektiert sie das Licht und bringt so richtig Glamour ins Foto.

Sony ILCE-7M2, F /2.8, 1/250sec., ISO200, 70mm

Dieses Bild ist im Studio entstanden. Aber auch „on Location“ (im Park oder im Hinterhof) kann man die Rettungsdecke einfach mit Wäscheklammern am Baum oder an der Teppichstange befestigen. Am besten gelingen die Fotos im Schatten – so entstehen keine Schlagschatten unter Auge und Nase des Models. Oder ihr verwendet eine Styroporplatte als Aufheller. Wichtig ist, dass das Modell möglichst weit von der Rettungsdecke entfernt steht, damit diese nur unscharf abgebildet wird. Die Blende sollte geöffnet sein (Blende 2.8 oder 3.5), um eine schöne Unschärfe des Hintergrunds zu erreichen.

Und wenn mal ungewollterweise etwas störendes im Bild sein sollte, gibt es ja noch Photoshop (über der linken Schulter des Models war noch etwas rotes, das ich loshaben wollte…

Es geht weiter – am Freitag (20.1.) nächste Multivisionsshow

Die Veranstaltung am Donnerstag war ein voller Erfolg: der Vortragsraum, der leider nur ca. 20 Leute fasst, musste improvisiert und erweitert werden. Und alle waren begeistert von den Bildern und wollten auch hin, nach Afrika  🙂

Deswegen geht’s Schlag auf Schlag weiter: die nächste Multivision findet am Freitag, den 20.1. um 17:30 Uhr statt. Wieder im Foto-Sauter in der Sonnenstraße 26, 1. OG. Ich freu mich drauf!

Ausstellung „Begegnungen – 12000km mit dem Fahrrad durch Afrika“

Im Januar werde ich die schönsten Fotos, die während meiner Radltour durch Afrika entstanden sind, in einer Ausstellung zeigen. Die Ausstellung ist vom 2. bis 31. Januar im ersten Stock von Foto Sauter in der Sonnenstraße 26 in München zu sehen (während der Geschäftsöffnungszeiten). Am 5. Januar um 18 Uhr findet die Vernissage statt, wozu ich Euch natürlich herzlich einladen möchte!

SONY DSC
Samburu-Frauen in der Didigagalu Desert in Nordkenia. Die Samburu sind ein Jäger-Volk, welche den Massai nahe stehen, aber zum Glück nicht so fotoscheu sind. So konnte ich die farbenfrohe Kleidung und den prachtvollen Schmuck in diesem Portrait zweier Frauen im Gespräch einfangen.                              Sony DLSR-A580 F /6.3, 250mm,, 1/640sec., ISO1600

Workshop: Portrait Shooting „on Location“ mit Systemblitzen

Portraits fotografieren – gar nicht so einfach, ein Model zu finden! Deswegen habe ich mich wieder einmal zu einem Workshop angemeldet. Mit dem Model Linda Penkhues sind wir in den Hofgarten und zur Hackerbrücke gezogen. Dabei sind einige ungewöhnliche Fotos entstanden. Gearbeitet haben wir nur mit Available Light und Systemblitzen. Durch günstige Funkaufsätze kann man die Blitze auch von der Kamera entkoppeln, um unschönes Frontal-Auflicht zu vermeiden. Man braucht nur jemanden zum Halten!

Die außergewöhnlichen Bildlooks entstehen in Lightroom. Hier sind schon viele „Pre-Sets“ enthalten, man kann aber auch einfach an den Reglern rumspielen, um z.B. ein Foto romantisch einzufärben, oder den Kontrast hoch- und die Sättigung runterzudrehen, um einen härteren Großstadt-Look zu erzielen.

Portraitshooting mit Andrea

Nach zwei Portraitkursen habe ich es endlich mal gewagt, ohne Lehrer ein Portraitshooting zu machen. Andrea hat sich bereiterklärt, mir als Model zur Verfügung zu stehen. Mit ungewissem Ausgang, freilich!

Wir haben außen fotografiert – im Englischen Garten – , mit zusätzlichem Kunstlicht. Rudi übernahm als Assistent das Handling des Systemblitz mit Softbox. Ein Reflektor wurde – wo es ging – am Boden irgendwo hingelegt, um zusätzlich aufzuhellen wo nötig. Für so ein Shooting braucht man am besten sogar zwei bis drei Assistenten – oder eben Improvisationsvermögen. Um Andrea’s Kleid schön „flattern“ zu lassen (wir aber leider nicht im Besitz einer Windmaschine waren), befestigten wir es mit einer Wäscheklammer am Rucksack, der als Beschwerer herhielt.

Hier ein paar Ergebnisse:

Jeans und Top, Englischer Garten beim Chinesischen Turm

Sony ILCE-7, F /3,5, 1/125sec., ISO-500, 135mm
Sony ILCE-7, F /3,5, 1/125sec., ISO-500, 135mm

Hier haben wir im Schatten fotografiert. Damit das Licht nicht zu flach ist und Andrea’s Gesicht etwas moddelliert wird, wurde von schräg links oben zusätzlich geblitzt.

Erst bei der Bearbeitung fiel mir auf, dass die Hose am linken Bein unschöne Schatten – verursacht vom Blitz schlägt, die Andreas Bein wie verknittert wirken lassen. Anfängerfehler…

Mein Lieblingsbild: Andrea in Jeans, mit kleinem Hüftknick und keckem Lächeln. Das Top sitzt etwas höher als im ersten Bild. Gleiche Biltzsituation. In Lightroom habe ich etwas mit der Farbgebung gespielt: neben der dem Original habe ich (zweites Bild) die Sättigung insgesamt stark reduziert.  Im dritten Bild wurde die Sättigung der Jeans beibehalten und nur der Rest stark entsättigt. Die letzten beiden Varianten sind Schwarz-Weiß – in unterschiedlichen Helligkeitsstufen.

Gleiche Location, Andrea’s Lieblingskleid

Sony ILCE-7, F /2,8, 1/200sec., ISO-800, 135mm
Sony ILCE-7, F /2,8, 1/200sec., ISO-800, 135mm

Andrea in ihremn Lieblingskleid. Hier gingen uns leider etwas die Posen aus. Wir hätten das Kleid gerne „flattern“ lassen – aber letztendlich wirkte alles ziemlich gestellt. Bei dem Foto mit dem Baum meinte Andrea, dass es sehr wie „Natur – brauch ich nicht“ – aussieht. Ich finde, sie streichelt den Baum!

Abendstimmung, Monopteros

Sony ILCE-7, F /4,5, 1/125sec., ISO-80, 120mm
Sony ILCE-7, F /4,5, 1/125sec., ISO-80, 120mm
Sony ILCE-7, F /4,5, 1/125sec., ISO-80, 120mm
Sony ILCE-7, F /4,5, 1/125sec., ISO-80, 120mm
Sony ILCE-7, F /2,8, 1/8000sec., ISO-800, 130mm
Sony ILCE-7, F /2,8, 1/8000sec., ISO-800, 130mm

Bei den letzten Fotos steht die Sonne schon recht niedrig. Mir gefällt die Abendstimmung mit rötlichem Licht am Monopteros, die Andrea’s Haut strahlen lässt. Das erste Foto ist ohne künstliche Beleuchtung entstanden.

 

Tierportrait: Hundewelpen (ruhend fotografiert)

Man kann ja nicht nur Menschen porträtieren. Ich habe nicht nur ein bisschen Herz für Tiere. Manchmal sind mir Tiere lieber als Menschen. Und wenn sie noch klein sind, sind sie sowieso unwiderstehlich! Im Internet habe ich von der Welpenspielstunde der Hundeschule von Astrid Cordova gelesen. Da würden sich bestimmt ein paar schöne Fotos ergeben. Astrid hatte nichts dagegen, dass ich mit der Kamera dabei war. Und die Hundehalter auch nicht – schließlich versprach ich ihnen, dass ich die Fotos zur Verfügung stellen würde.

Erste Aufgabe: Welpenportraits „in Ruhe“. Solange der Hund ruhig ist, unterscheiden sich die Tips dafür nicht von Menschen-Portraits. Zwei Unterschiede gibt es:

a) der Hund ist nicht immer ruhig – als Welpe macht der durchaus noch, was er will und

b) der Hund ist kleiner als der Mensch

Problem a) löst man am besten dadurch, dass man den kleinen Süßen vorher toben lässt. Nach einigen Minuten wird selbst der verspielteste Welpe müde!

Sony ILCE-7, F /5,6, 1/500sec., ISO-1250, 300mm
Sony ILCE-7, F /5,6, 1/500sec., ISO-1250, 300mm
Sony SLT-A99V, F /5,6, 1/500sec., ISO-500, 400mm
Sony SLT-A99V, F /5,6, 1/500sec., ISO-500, 400mm

Wenn man die Fotos oben genau anschaut, sieht man auch,  wie man mit Problem b) umgeht: runter mit der Kamera! Das heißt auch: runter mit dem Fotografen, oder auch: ab ins Gras (Dreck, Staub, …). Am besten, man zieht nicht die neueste Hose an.

Bei „statischen“ Hunden fotografiert man am besten im Modus „A“ (dh. Blendenvorwahl oder Zeitautomatik). Für Portraits mit schön verschwommenem Hintergrund wählt man eine möglichst große Blende (dh. kleine Blendenzahl) und stellt die ISO auf Automatik. Dann wird die Kamera sich die Belichtungszeit und zugehörigen ISO Wert so festlegen, dass man nicht verwackelt (und das Foto natürlich korrekt belichten).

Der Bildausschnitt wird – wie auch beim Menschenportrait – möglichst eng gewählt, so dass die Konzentration voll auf dem portraitierten Hund liegt.

Sony SLT-A99V, F /7,1, 1/500sec., ISO-1600, 400mm
Sony SLT-A99V, F /7,1, 1/500sec., ISO-1600, 400mm

Wer möchte bei DIESEM Blick schon das Herrchen sehen?

Low Key Fotografie = Portraits „aus dem Dunkeln“

Eine spezielle Art der Portraitfotografie ist die sog. Low-Key-Fotografie. Das bedeutet, dass das Bild im Wesentlichen dunkel ist – nur das Portrait selbst tritt aus dem Dunkel heraus. Das ist am besten im Studio zu bewerkstelligen. Also noch schnell das Wohnzimmer umgeräumt…  🙂  – ich habe ein schwarzes Tuch als Hintergrund aufgehängt. Aber: theoretisch könnte man auch einen weißen Hintergrund (oder das, was halt gerade rumsteht) verwenden: wenn man den Hintergrund nämlich nicht beleuchtet, bleibt er auf dem Foto trotzdem schwarz. Also: Fenster zu, damit schon mal kein natürliches Licht Sachen beleuchtet, die man auf dem Foto nicht sehen möchte. Das Modell selbst muss man natürlich schon beleuchten. Dieses Mal musste mein Olli herhalten…

Man positioniert also das Modell (und den Blitz oder die Permanentbeleuchtung) so weit wie möglich vom Hintergrund weg. Die Beleuchtung soll nahe am Modell stehen. Nach der Abstandsregel nimmt die Lichtintensität, welche auf einem Objekt ankommt, quadratisch mit dem Abstand ab. Wenn der Blitz also 50cm vom Modell weg ist und das Modell 2m von der Wand (also vier mal so weit), kommt nur 1/16 des Lichts vom Blitz an der Wand an. Diesen Effekt nutzen wir hier aus! Wenn der Blitz sehr nahe am Modell steht, muss die Blitzleistung relativ weit runtergeregelt werden, damit das Modell nicht überblitzt wird. Denn die Belichtungszeit, auf welche die Kamera noch runterregeln kann, ist durch die Blitzsynchronisationszeit beschränkt – kürzer als 1/160sec. kann meist nicht belichtet werden. Der Blitz folgt sonst der Kamera nicht schnell genug. Die Messung für die Belichtungszeit stellt man so ein, dass nur das Gesicht gemessen wird (Spotmessung oder mittenbetont). Jetzt muss man natürlich noch den Blitz so platzieren, wie man den Effekt haben mag… hier ein paar Beispiele:

„Sein oder nicht sein..“ – mit Huhn Edna
Sony ILCE-7; f /13, 1/125sec., ISO-200, 160mm
Sony ILCE-7; f /13, 1/125sec., ISO-200, 160mm

Die Beleuchtung kam von halb-links aus der Richtung des Fotografen. Damit der Kontrast nicht zu stark ist, habe ich zwischen Blitz und Modell noch einen Diffusor gelegt. Von rechts wurde nicht beleuchtet, weder mit einer Lichtquelle noch über einen Diffusor.

Olli diabolisch: 
Sony ILCE-7; f /13, 1/200sec., ISO-200, 200mm
Sony ILCE-7; f /13, 1/200sec., ISO-200, 200mm

Mein Standort war leicht erhöht. Geblitzt wurde von unten nach oben – an der Reflektion am unteren Rand der Pupille deutlich zu sehen.

Olli liebevoll mit Garfield, dem Schmusekater
Sony ILCE-7; f /13, 1/125sec., ISO-200, 180mm
Sony ILCE-7; f /13, 1/125sec., ISO-200, 180mm

Hier wurde von links oben, leicht von vorne geblitzt (siehe Lichtreflex im Katzenauge…). Die Position des Blitzes wurde so gewählt, dass die Gesichtshälfte rechts nur ganz „knapp“ vom Blitz erwischt wird; Wange und Auge sind noch ganz leicht  angedeutet zu sehen.

Hilfsmittel

Selbst für solche schon recht „künstlerisch“ wirkende Fotos braucht es nicht so viele Hilfsmittel:

  • Einen Aufsteckblitz, den man auch entfesselt (also weg von der Kamera) betreiben kann
  • Ein schwarzes Tuch für den Hintergrund (oder eine dunkle Wand)
  • Ein weißes dünnes Tuch als Diffusor

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Fotokurs „Portrait 2“ – Fotografieren mit dem Blitz

Etwas „advanced“ ging es am zweiten Tag unseres Portraitkurses zu: heute sollte, zusätzlich zum natürlichen Licht, der Blitz eingesetzt werden. Natürlich blitzt man dem Modell nicht direkt in’s Gesicht. Das würde flach wirken und harte Schlagschatten produzieren. Stattdessen können die meisten Systemblitze nach der Seite oder nach oben gedreht werden, um damit auf einen Reflektor zu blitzen, der indirekt das Modell aufhellt. Also muss wieder ein Assistent mit…

Unser Shooting war in München am Europäischen Patentamt. Dort konnte sich Model Vivi dekorativ in dem Monument postieren oder frech von den Säulen hervorlugen. Auch ganz natürlich, im Baum, machte sie sich gut!

SONY ILCE-7, F /4.5, 1/160sec., ISO-160, 200mm
SONY ILCE-7, F /4.5, 1/160sec., ISO-160, 200mm
SONY ILCE-7, F /2.8, 1/250sec., ISO-160, 200mm
SONY ILCE-7, F /2.8, 1/250sec., ISO-160, 200mm
SONY ILCE-7, F /2.8, 1/250sec., ISO-160, 120mm
SONY ILCE-7, F /2.8, 1/250sec., ISO-160, 120mm

 

 

Fotokurs „Portrait 1“ – Available light, ohne künstliches Licht

Vor zwei Wochen habe ich an einem Portraitkurs der Fotosafari teilgenommen. Am ersten Tag haben wir uns mit dem Fotografieren mit ausschließlich natürlichem Licht beschäftigt, außen „on location“. Ideal für Portraitfotos draußen sind bewölkte Tage. Da gibt es keine so starken Schlagschatten.  Mit ein paar Reflektoren bewaffnet (z.B. mit Alufolie beklebte Styroporplatten tun’s) kann man zusätzlich dunkle Stellen im Gesicht aufhellen. Ein Assistent muss allerdings mit – wer sollte die Reflektoren sonst halten?

Wie bei jedem Portrait ist es natürlich ratsam, die Blende so weit wie möglich auf zu machen. Damit der Hintergrund schön im Unscharfen verschwindet. Dafür stellt man die Kamera am besten auf den Modus „A“ (Zeitautomatik, Blendenvorwahl). Sehr wichtig ist es, wirklich genau auf die Augen scharf zu stellen. Essentiell sogar! Das klappt, indem man den Autofokus auf „Spot“ stellt. Nur so kann man genau die Augen anvisieren und stellt nicht z.B. auf die Nasenspitze scharf. Eine interessante Umgebung, wie hier der Kabelsteg in München an der Isar – und das Model Vivi, das sich möglichst ungezwungen bewegt. Kleine Schönheitsfehler kann man in Fotoshop noch wegretuschieren. So sind ein paar wunderschöne Fotos entstanden!

SONY ILCE-7, F /2.8, 1/320sec., ISO-50, 135mm
SONY ILCE-7, F /2.8, 1/320sec., ISO-50, 135mm
SONY ILCE-7, F /2.8, 1/160sec., ISO-50, 120mm
SONY ILCE-7, F /2.8, 1/160sec., ISO-50, 120mm

 

Weihnachten fotografisch

Alle Jahre wieder: der Weihnachtsbaum steht in vollem Glanz. Wir strahlen mit ihm um die Wette – und wollen natürlich ein schönes Foto machen. Oft sieht das Foto jedoch nicht halb so schön aus wie der Baum. Woran liegt das? – Ich hab da so eine Vermutung:

a) Ein Baum ist eben doch nur ein Baum. Und wenn noch so viele Lichter dran sind. Was Weihnachten aber besonders macht, sind unsere Lieben, mit denen wir zusammen feiern!

b) Drinnen ist es dunkel. Ergo: die Kamera schaltet automatisch den Blitz ein…

Abhilfe:

Die Liebsten müssen mit auf’s Bild. Am besten vor den Baum! Und: Blitz ausschalten! Hier kurz Schritt für Schritt, wie ein schönes Foto gelingt:

  • Den Schatz vor dem Baum platzieren (am besten 1-1,5m weg)
  • Die Kamera ca. 5m entfernt auf einen festen Untergrund stellen, so dass sie nicht wackelt (Tisch oder Stuhl)
  • Blitz ausschalten bzw. einklappen
  • Programmwahlschalter auf „A“ stellen
  • große Blende einstellen (= kleine Blendenzahl)
  • ISO auf 800-1000 einstellen
  • Den Auslöser mit Zeitautomatik bedienen (auch dann, wenn man nicht vor hat, selbst mit auf’s Bild zu hüpfen)
  • Sicher stellen, dass die Kamera auf den Vordergrund (Schatz, Papa/Mama, Katze usw.) scharf stellt. Denn: der Weihnachtsbaum glänzt auch, wenn er unscharf ist. Aber Schatz/Mama/Katze wirkt wie ein störender Fleck, falls er unscharf wäre!

Das kommt dabei raus:

Nala_Weihnachten