Portrait

March/März

Ein Portrait ist ein Abbild eines Menschen. Der portraitierte Mensch ist das Thema des Fotos. Manchmal werden auch zwei Personen portraitiert – z.B. bei einer Hochzeit. Ein Foto von mehreren Menschen bezeichnet man im Allgemeinen nicht als Portrait.

Bei einem Portrait konzentriert man sich vollständig auf den zu portraitierenden Menschen – die Augen, das Gesicht…. Alles außen herum ist unwichtig. Der Hintergrund wird meist nur verschwommen und undeutlich dargestellt, um die Konzentration nicht vom DEM Motiv abzulenken. Dieses erreicht man, indem man die Blende der Kamera weit öffnet. Zum Beispiel, indem man das Motivprogramm „Portrait“ wählt. Bei Kameras mit manueller Einstellung geht man auf die Einstellung „A“ (für: Zeitautomatik) und wählt eine große Blende vor. Achtung: große Blende = kleine Zahl!

Wichtig ist es, dass die Augen scharf gestellt sind. Viele Kameras haben hierfür mittlerweile eine Gesichts- oder sogar eine Augenerkennung. Bei einfacheren Modellen zielt man auf die Augen und tippt den Auslöser ganz leicht an. Mit gehaltenem Auslöser kann man jetzt noch den Bildausschnitt leicht schwenken, ohne dass der Scharfstellpunkt verloren geht.

Bei einem klassischen Portrait wird nur das Gesicht (teilweise sogar nur ein Ausschnitt des Gesichts) fotografiert. In modernen Portraits können auch andere Körperteile, z.B. ein hübsches Tatoo auf der Schulter… , in den Mittelpunkt rücken. Wichtig ist immer die Konzentration: weniger ist mehr! Wer interessiert sich schon für die Schuhe der zu portraitierenden Person 😉

 

 

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