Tickets für meine Vortragsreihe sind jetzt online!

Ich freue mich schon sehr drauf, im Januar und Februar wieder in ein paar Vorträgen von meiner Radreise berichten und in Erinnerungen schwelgen zu können. Drei Jahre ist es schon her, dass wir in Khartoum losgeradelt sind!

Heuer gibt es vier Termine zur Auswahl. Einer sollte doch passen…

Ich freue mich drauf, Euch zu sehen!

Hier geht’s zur Terminübersicht und den Tickets

Ausstellung „Begegnungen – 12000km mit dem Fahrrad durch Afrika“

Im Januar werde ich die schönsten Fotos, die während meiner Radltour durch Afrika entstanden sind, in einer Ausstellung zeigen. Die Ausstellung ist vom 2. bis 31. Januar im ersten Stock von Foto Sauter in der Sonnenstraße 26 in München zu sehen (während der Geschäftsöffnungszeiten). Am 5. Januar um 18 Uhr findet die Vernissage statt, wozu ich Euch natürlich herzlich einladen möchte!

SONY DSC
Samburu-Frauen in der Didigagalu Desert in Nordkenia. Die Samburu sind ein Jäger-Volk, welche den Massai nahe stehen, aber zum Glück nicht so fotoscheu sind. So konnte ich die farbenfrohe Kleidung und den prachtvollen Schmuck in diesem Portrait zweier Frauen im Gespräch einfangen.                              Sony DLSR-A580 F /6.3, 250mm,, 1/640sec., ISO1600

Workshop: Portrait Shooting „on Location“ mit Systemblitzen

Portraits fotografieren – gar nicht so einfach, ein Model zu finden! Deswegen habe ich mich wieder einmal zu einem Workshop angemeldet. Mit dem Model Linda Penkhues sind wir in den Hofgarten und zur Hackerbrücke gezogen. Dabei sind einige ungewöhnliche Fotos entstanden. Gearbeitet haben wir nur mit Available Light und Systemblitzen. Durch günstige Funkaufsätze kann man die Blitze auch von der Kamera entkoppeln, um unschönes Frontal-Auflicht zu vermeiden. Man braucht nur jemanden zum Halten!

Die außergewöhnlichen Bildlooks entstehen in Lightroom. Hier sind schon viele „Pre-Sets“ enthalten, man kann aber auch einfach an den Reglern rumspielen, um z.B. ein Foto romantisch einzufärben, oder den Kontrast hoch- und die Sättigung runterzudrehen, um einen härteren Großstadt-Look zu erzielen.

Lion encounter (Begegnungen mit Löwen) in Simbabwe

Die nächsten Zwei Wochen werde ich in Simbabwe in einem Löwen-Schutz-Projekt tätig sein. Wo bestimmt viel Gelegenheit für schöne Fotos dieser herrlichen Tiere sein wird! Heute Morgen hatten wir eine erste Einführung, bei denen wir die vier süßen nur durch’s Gitter gesehen haben. Anstelle durch das Gitter zu fotografieren, habe ich ein close-up-Detail probiert, welches klar die enorme Größe dieser Tiere verdeutlicht:

Sony ILCE-7, f /6,3, 1/250sec., ISO-500, 240mm,s/w-Bearbeitung in Lightroom
Sony ILCE-7, f /6,3, 1/250sec., ISO-500, 240mm,s/w-Bearbeitung in Lightroom

Das Foto hat – obwohl das verwendete Objektiv keine große Lichtstärke hat (hier wurde Blende 6,5 verwendet) einen sehr schönen Unschärfe-Verlauf. Dies wurde durch die hohe Brennweite erreicht: bei hoher Brennweite hat man geringere Schärfentiefe, die hier gezielt eingesetzt wurde!

Portraitshooting mit Andrea

Nach zwei Portraitkursen habe ich es endlich mal gewagt, ohne Lehrer ein Portraitshooting zu machen. Andrea hat sich bereiterklärt, mir als Model zur Verfügung zu stehen. Mit ungewissem Ausgang, freilich!

Wir haben außen fotografiert – im Englischen Garten – , mit zusätzlichem Kunstlicht. Rudi übernahm als Assistent das Handling des Systemblitz mit Softbox. Ein Reflektor wurde – wo es ging – am Boden irgendwo hingelegt, um zusätzlich aufzuhellen wo nötig. Für so ein Shooting braucht man am besten sogar zwei bis drei Assistenten – oder eben Improvisationsvermögen. Um Andrea’s Kleid schön „flattern“ zu lassen (wir aber leider nicht im Besitz einer Windmaschine waren), befestigten wir es mit einer Wäscheklammer am Rucksack, der als Beschwerer herhielt.

Hier ein paar Ergebnisse:

Jeans und Top, Englischer Garten beim Chinesischen Turm

Sony ILCE-7, F /3,5, 1/125sec., ISO-500, 135mm
Sony ILCE-7, F /3,5, 1/125sec., ISO-500, 135mm

Hier haben wir im Schatten fotografiert. Damit das Licht nicht zu flach ist und Andrea’s Gesicht etwas moddelliert wird, wurde von schräg links oben zusätzlich geblitzt.

Erst bei der Bearbeitung fiel mir auf, dass die Hose am linken Bein unschöne Schatten – verursacht vom Blitz schlägt, die Andreas Bein wie verknittert wirken lassen. Anfängerfehler…

Mein Lieblingsbild: Andrea in Jeans, mit kleinem Hüftknick und keckem Lächeln. Das Top sitzt etwas höher als im ersten Bild. Gleiche Biltzsituation. In Lightroom habe ich etwas mit der Farbgebung gespielt: neben der dem Original habe ich (zweites Bild) die Sättigung insgesamt stark reduziert.  Im dritten Bild wurde die Sättigung der Jeans beibehalten und nur der Rest stark entsättigt. Die letzten beiden Varianten sind Schwarz-Weiß – in unterschiedlichen Helligkeitsstufen.

Gleiche Location, Andrea’s Lieblingskleid

Sony ILCE-7, F /2,8, 1/200sec., ISO-800, 135mm
Sony ILCE-7, F /2,8, 1/200sec., ISO-800, 135mm

Andrea in ihremn Lieblingskleid. Hier gingen uns leider etwas die Posen aus. Wir hätten das Kleid gerne „flattern“ lassen – aber letztendlich wirkte alles ziemlich gestellt. Bei dem Foto mit dem Baum meinte Andrea, dass es sehr wie „Natur – brauch ich nicht“ – aussieht. Ich finde, sie streichelt den Baum!

Abendstimmung, Monopteros

Sony ILCE-7, F /4,5, 1/125sec., ISO-80, 120mm
Sony ILCE-7, F /4,5, 1/125sec., ISO-80, 120mm
Sony ILCE-7, F /4,5, 1/125sec., ISO-80, 120mm
Sony ILCE-7, F /4,5, 1/125sec., ISO-80, 120mm
Sony ILCE-7, F /2,8, 1/8000sec., ISO-800, 130mm
Sony ILCE-7, F /2,8, 1/8000sec., ISO-800, 130mm

Bei den letzten Fotos steht die Sonne schon recht niedrig. Mir gefällt die Abendstimmung mit rötlichem Licht am Monopteros, die Andrea’s Haut strahlen lässt. Das erste Foto ist ohne künstliche Beleuchtung entstanden.

 

Tierportrait: Hundewelpen beim Spielen

Im letzten Beitrag habe ich Hundewelpen nach dem Spielen – also in Ruhe – gezeigt. Die quirligen Tiere zu fotografieren, während sie sich jagen und spielen, ist weitaus anspruchsvoller! Ich hatte – ähnlich wie beim statischen Portrait – die Kamera auf Zeitautomatik gestellt. Das Ergebnis war, dass ich zwar keine verwackelten Bilder bekommen habe, dass die Hunde jedoch trotzdem meistens unscharf waren. Nicht, weil meine Hand nicht ruhig gewesen wäre, sondern weil spielende Hunde sehr schnell sind!

Ähnlich wie bei der Sportfotografie sollte man also bei sich bewegenden Tieren die Verschlußzeit fixieren (Modus S). Und zwar wesentlich kürzer als die „normale“ Faustregel Zeit = Brennweite oder kürzer…

Hier ein paar Ergebnisse:

Sony SLT-A99V, F /5,6, 1/500sec., ISO-500, 400mm
Sony SLT-A99V, F /5,6, 1/500sec., ISO-500, 400mm
Sony SLT-A99V, F /5,6, 1/500sec., ISO-1000, 400mm
Sony SLT-A99V, F /5,6, 1/500sec., ISO-1000, 400mm
Sony SLT-A99V, F /7,1, 1/500sec., ISO-1250, 400mm
Sony SLT-A99V, F /7,1, 1/500sec., ISO-1250, 400mm
Sony SLT-A99V, F /5,6, 1/500sec., ISO-100, 400mm
Sony SLT-A99V, F /5,6, 1/500sec., ISO-100, 400mm

 

Bei allen drei Fotos sind die laufenden Hunde leicht unscharf – obwohl die Belichtungszeit 1/500sekunde kürzer ist als der Kehrwert der Brennweite 400mm.

Was auch passieren kann, ist, dass der Fotograf dem Hund mit der Kamera nicht korrekt folgen kann. Also sowas:

Sony SLT-A99V, F /5,6, 1/500sec., ISO-500, 400mm
Sony SLT-A99V, F /5,6, 1/500sec., ISO-500, 400mm

Hier hilft nur ein Einbein-Stativ. Damit ist die Kamera insgesamt stabiler und kann gezielter gedreht werden.

Bei Hunden, die auf die Kamera zu laufen, hat man oft das Problem, dass schlichtweg der Autofokus nicht schnell genug ist, um den Hund scharf zu stellen! Schade… aber die folgenden Fotos finde ich trotzdem total lieb:

Sony ILCE-7, F /5,6, 1/500sec., ISO-1000, 400mm
Sony ILCE-7, F /5,6, 1/500sec., ISO-1000, 400mm
Sony SLT-A99V, F /9, 1/500sec., ISO-200, 400mm
Sony SLT-A99V, F /9, 1/500sec., ISO-200, 400mm

Bei dem folgenden Bild habe ich die Verschluszeit sehr kurz gewählt: 1/3200 Sekunde.

Sony ILCE-7, F /5,6, 1/3200sec., ISO-1000, 400mm
Sony ILCE-7, F /5,6, 1/3200sec., ISO-1000, 400mm

Das Foto hat zwar keine Bewegungsunschärfe mehr – dafür hat die Blende auf „irgendwo hinter dem Hund“ scharfgestellt. Hm. … es gibt noch viel zu lernen!

Tierportrait: Hundewelpen (ruhend fotografiert)

Man kann ja nicht nur Menschen porträtieren. Ich habe nicht nur ein bisschen Herz für Tiere. Manchmal sind mir Tiere lieber als Menschen. Und wenn sie noch klein sind, sind sie sowieso unwiderstehlich! Im Internet habe ich von der Welpenspielstunde der Hundeschule von Astrid Cordova gelesen. Da würden sich bestimmt ein paar schöne Fotos ergeben. Astrid hatte nichts dagegen, dass ich mit der Kamera dabei war. Und die Hundehalter auch nicht – schließlich versprach ich ihnen, dass ich die Fotos zur Verfügung stellen würde.

Erste Aufgabe: Welpenportraits „in Ruhe“. Solange der Hund ruhig ist, unterscheiden sich die Tips dafür nicht von Menschen-Portraits. Zwei Unterschiede gibt es:

a) der Hund ist nicht immer ruhig – als Welpe macht der durchaus noch, was er will und

b) der Hund ist kleiner als der Mensch

Problem a) löst man am besten dadurch, dass man den kleinen Süßen vorher toben lässt. Nach einigen Minuten wird selbst der verspielteste Welpe müde!

Sony ILCE-7, F /5,6, 1/500sec., ISO-1250, 300mm
Sony ILCE-7, F /5,6, 1/500sec., ISO-1250, 300mm
Sony SLT-A99V, F /5,6, 1/500sec., ISO-500, 400mm
Sony SLT-A99V, F /5,6, 1/500sec., ISO-500, 400mm

Wenn man die Fotos oben genau anschaut, sieht man auch,  wie man mit Problem b) umgeht: runter mit der Kamera! Das heißt auch: runter mit dem Fotografen, oder auch: ab ins Gras (Dreck, Staub, …). Am besten, man zieht nicht die neueste Hose an.

Bei „statischen“ Hunden fotografiert man am besten im Modus „A“ (dh. Blendenvorwahl oder Zeitautomatik). Für Portraits mit schön verschwommenem Hintergrund wählt man eine möglichst große Blende (dh. kleine Blendenzahl) und stellt die ISO auf Automatik. Dann wird die Kamera sich die Belichtungszeit und zugehörigen ISO Wert so festlegen, dass man nicht verwackelt (und das Foto natürlich korrekt belichten).

Der Bildausschnitt wird – wie auch beim Menschenportrait – möglichst eng gewählt, so dass die Konzentration voll auf dem portraitierten Hund liegt.

Sony SLT-A99V, F /7,1, 1/500sec., ISO-1600, 400mm
Sony SLT-A99V, F /7,1, 1/500sec., ISO-1600, 400mm

Wer möchte bei DIESEM Blick schon das Herrchen sehen?

Low Key Fotografie = Portraits „aus dem Dunkeln“

Eine spezielle Art der Portraitfotografie ist die sog. Low-Key-Fotografie. Das bedeutet, dass das Bild im Wesentlichen dunkel ist – nur das Portrait selbst tritt aus dem Dunkel heraus. Das ist am besten im Studio zu bewerkstelligen. Also noch schnell das Wohnzimmer umgeräumt…  🙂  – ich habe ein schwarzes Tuch als Hintergrund aufgehängt. Aber: theoretisch könnte man auch einen weißen Hintergrund (oder das, was halt gerade rumsteht) verwenden: wenn man den Hintergrund nämlich nicht beleuchtet, bleibt er auf dem Foto trotzdem schwarz. Also: Fenster zu, damit schon mal kein natürliches Licht Sachen beleuchtet, die man auf dem Foto nicht sehen möchte. Das Modell selbst muss man natürlich schon beleuchten. Dieses Mal musste mein Olli herhalten…

Man positioniert also das Modell (und den Blitz oder die Permanentbeleuchtung) so weit wie möglich vom Hintergrund weg. Die Beleuchtung soll nahe am Modell stehen. Nach der Abstandsregel nimmt die Lichtintensität, welche auf einem Objekt ankommt, quadratisch mit dem Abstand ab. Wenn der Blitz also 50cm vom Modell weg ist und das Modell 2m von der Wand (also vier mal so weit), kommt nur 1/16 des Lichts vom Blitz an der Wand an. Diesen Effekt nutzen wir hier aus! Wenn der Blitz sehr nahe am Modell steht, muss die Blitzleistung relativ weit runtergeregelt werden, damit das Modell nicht überblitzt wird. Denn die Belichtungszeit, auf welche die Kamera noch runterregeln kann, ist durch die Blitzsynchronisationszeit beschränkt – kürzer als 1/160sec. kann meist nicht belichtet werden. Der Blitz folgt sonst der Kamera nicht schnell genug. Die Messung für die Belichtungszeit stellt man so ein, dass nur das Gesicht gemessen wird (Spotmessung oder mittenbetont). Jetzt muss man natürlich noch den Blitz so platzieren, wie man den Effekt haben mag… hier ein paar Beispiele:

„Sein oder nicht sein..“ – mit Huhn Edna
Sony ILCE-7; f /13, 1/125sec., ISO-200, 160mm
Sony ILCE-7; f /13, 1/125sec., ISO-200, 160mm

Die Beleuchtung kam von halb-links aus der Richtung des Fotografen. Damit der Kontrast nicht zu stark ist, habe ich zwischen Blitz und Modell noch einen Diffusor gelegt. Von rechts wurde nicht beleuchtet, weder mit einer Lichtquelle noch über einen Diffusor.

Olli diabolisch: 
Sony ILCE-7; f /13, 1/200sec., ISO-200, 200mm
Sony ILCE-7; f /13, 1/200sec., ISO-200, 200mm

Mein Standort war leicht erhöht. Geblitzt wurde von unten nach oben – an der Reflektion am unteren Rand der Pupille deutlich zu sehen.

Olli liebevoll mit Garfield, dem Schmusekater
Sony ILCE-7; f /13, 1/125sec., ISO-200, 180mm
Sony ILCE-7; f /13, 1/125sec., ISO-200, 180mm

Hier wurde von links oben, leicht von vorne geblitzt (siehe Lichtreflex im Katzenauge…). Die Position des Blitzes wurde so gewählt, dass die Gesichtshälfte rechts nur ganz „knapp“ vom Blitz erwischt wird; Wange und Auge sind noch ganz leicht  angedeutet zu sehen.

Hilfsmittel

Selbst für solche schon recht „künstlerisch“ wirkende Fotos braucht es nicht so viele Hilfsmittel:

  • Einen Aufsteckblitz, den man auch entfesselt (also weg von der Kamera) betreiben kann
  • Ein schwarzes Tuch für den Hintergrund (oder eine dunkle Wand)
  • Ein weißes dünnes Tuch als Diffusor

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Portraitfotografie – Available light

Zum zweiten Mal besuche ich schon den Kurs „Portraitfotografie“. Am ersten Tag möchten wir unser Model – Vivi – nur mit natürlichem Licht ausleuchten – also ohne Blitz und Kunstlicht. Das geht natürlich am besten draußen. Bewölkter Himmel = gutes Licht für den Fotografen! Denn diffuses Licht heißt, dass keine zu dunklen Schlagschatten das Gesicht hart aussehen lassen. Dunkle Stellen können mit sog. Lichtformern (Reflektoren), die ein Assistent so hält, dass Licht auf die betreffenden Stellen fällt, aufgehellt werden. In der prallen Sonne können Diffusoren helfen, welche zwischen Model und Sonne gehalten werden.

Hier ein paar Bilder, die an diesem Tag entstanden sind:

Location 1  „Kirche in Alt-Thalkirchen“
Sony ILCE-7, F /2.8, 1/1250sec., ISO-640, 200mm
Sony ILCE-7, F /2.8, 1/1250sec., ISO-640, 200mm

Vivi sinnlich, vor der Alt-Thalkirchener Kirche (wie passend!). Der Himmel ist bewölkt, dh. das Tageslicht kann direkt als Hauptlicht verwendet werden. Die Kinnpartie und Wange wird von einem Reflektor, der rechts vom Model gehalten wird, aufgehellt.

Location 2 „Isarstrand“ 
Sony ILCE-7, F /2.8, 1/6400sec., ISO-640, 120mm
Sony ILCE-7, F /2.8, 1/6400sec., ISO-640, 120mm

Auch hier war der Himmel bewölkt. Nur „von unten“ wurde etwas aufgehellt.

Sony ILCE-7, F /2.8, 1/8000sec., ISO-640, 130mm
Sony ILCE-7, F /2.8, 1/8000sec., ISO-640, 130mm

 

 

 

 

 

 

An diesem Bild scheiden sich die Geister: Ich wollte, dass man am Schatten-Licht-Spiel sieht, wie schön hell die Sonne scheint und habe ohne Diffusor fotografiert. Nur: das ist natürlich absolut nicht „aus dem Lehrbuch“: dunkle Schatten lassen Vivi’s Nase größer erscheinen und machen ihr Gesicht hart. Irgendwie gefällt mir das Foto trotzdem…

 

 

Sony ILCE-7, F /2.8, 1/5000sec., ISO-640, 150mm
Sony ILCE-7, F /2.8, 1/5000sec., ISO-640, 150mm

Die Sonne scheint noch immer – nur dass jetzt eine Assistentin einen Diffusor über Vivi hält, so dass die Schatten jetzt sehr flach sind. Der Strich rechts unten ist übrigens ein Aufhell-Reflektor 🙂

 

 

 

 

 

Über Feedback – positiv wie negativ – würde ich mich sehr freuen!